Startseite
Sauerstoff-Anwendungen
Sauerstoff und Wellness
Techniken
Produkte
Kontakt

Sauerstoff und Wellness???

Der unsichtbare Helfer ist immer und überall mit ca. 21% in der Luft für uns da. Damit können unsere Billionen Körperzellen Energie produzieren, indem in ihnen (wie in kleinen Kraftwerken) die in den Nährstoffen steckende Energie durch Verbrennung mit Sauerstoff freigesetzt wird. Deshalb kommt es darauf an, dass die Zellen ständig gut mit Sauerstoff versorgt werden. Auf dem Weg dorthin bis in die feinsten Verästelungen des Blutkreislaufes bauen wir Tag für Tag Stolpersteine auf, so dass erst zu wenig und später, wenn die Zellen der Kapillaren selbst zu träge werden (die Wandzellen schwellen an und verengen die Innenräume) der Blutfluss und damit generell der Transport aller wichtigen Stoffe behindert bzw. unmöglich gemacht wird:

Durchblutungsstörungen - ein Teufelskreis!

Um diesen durchbrechen zu können, kommt es darauf an, diese Zellen zu trainieren. Durch das Training gelingt ein Umschalteffekt - die Schwellungen gehen zurück; der Blutfluss (die Versorgung mit Sauerstoff) verbessert sich.

Das Gehirn braucht Trampelpfade und Sauerstoff
Bis zum Jahr 2050 soll sich die Zahl der Alzheimerpatienten verdoppelt haben. Aber auch gesunde Personen haben öfter Schwierigkeiten, sich Dinge zu merken. Die Grundlage für Lernen und Gedächtnisleistungen sind Verbindungen zwischen Nervenzellen. Je intensiver ein Lernvorgang geschieht oder je öfter eine Information abgerufen wird, z. B. durch Wiederholung von Gelerntem, desto stabiler und unzerstörbarer werden diese Verbindungen, über die unsere Nervenzellen Signale aussenden. Andererseits: Je seltener diese „Trampelpfade“ im Gehirn benutzt werden, desto schwerer zugänglich werden diese Informationen für unser Gehirn abrufbar, so eine Studie des Instituts für Altersforschung in Bethesda.

Wer Sport treibt, denkt auch besser
Bei einer Studie an der University of California, San Francisco wurde die sportliche Aktivität und die Gehirnleistung verglichen: Nach sechs bis acht Jahren waren die körperlich Aktiven geistig noch eindeutig fitter als die eher bequemeren Studienteilnehmer/innen (Arch Intern Med, 161,2001). Der Grund könnte in einer gesteigerten Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns liegen, denn Hirnleistungsstörungen beruhen in vielen Fällen auf einer schlechten Durchblutung des Gehirns. Vor diesem Hintergrund erscheint es bedenklich, dass sich laut Weltgesundheitsorganisation WHO nur jeder fünfte Erwachsene ausreichend bewegt.

Sauerstoff für die kleinen grauen Zellen
Trampelpfade bilden sich allerdings nur, wenn auch die kleinsten Gefäße im Gehirn gut durchblutet sind bzw. die Zellen mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. B-Vitamine spielen eine herausragende Rolle für unser Gehirn und das Nervensystem – sorgen sie doch für den Abbau giftiger Stoffwechselprodukte im Blut, die das Alzheimerrisiko stark erhöhen. Andere Vitamine und Mineralstoffe schützen die Zellen vor schädliche Radikalen, die z. B. bei Stress entstehen. Internist Dr. Haist: „Sauerstoff kurbelt die Energieproduktion in den Zellen an – Voraussetzung dafür ist aber eine optimale Versorgung mit Vitalstoffen“. Beispiel B-Vitamine: Sie senken ein Abbauprodukt des Eiweißstoffwechsels – das Homocystein, welches durch die Vitamine B6, B12 und Folsäure aus dem Kreislauf entfernt. In einer Studie an 1092 Männern und Frauen stellte sich heraus, dass die Vitamin-B-unterversorgten Personen eindeutig häufiger an Alzheimer erkrankten (New England Journal of Medicine 346, Nr. 7, 2002).




zum Kapitelanfang